Motivation und Selbstmotivierung – Mythos, Handwerk, Kunst oder Magie?

Erfolgreiche Sporttrainer schwören gleichermaßen auf sie wie Topmanager. Sie erscheint als Quell von Kraft, Energie, Leistung und Beliebtheit. Sie gilt als Wunderwaffe in Veränderungsprozessen und Sesam-Öffne dich in Management und Führung. Als Selbstmotivation ermöglicht sie es, dass auch unangenehmste Aufgaben mit Freude und Wonne erledigt werden und der Innere Schweinehund zählt dank Ihr genauso zu den ausgestorbenen Tierarten wie der T.-Rex?!

Aber warum ist es so schwer sich oder andere zu motivieren? Warum schieben wir die Dinge gerne vor uns her und bleiben lieber auf dem Sofa sitzen, anstatt die Laufschuhe zu schnüren? Warum lassen sich andere oft nur schwer von unserer eigenen Begeisterung anstecken?

Was steckt wirklich hinter dem Mythos Motivation? Und welches sind die besten Methoden, um sich selbst und andere zu motivieren? Gibt es sie wirklich die Motivations-Formel?

Motivation entsteht bei uns jeden Tag. Und unser Gehirn verfügt über eine einzigartige und immer funktionierende Methodik der Selbstmotivierung. Wir wenden sie sogar mehrmals täglich erfolgreich an! Nur eben unbewusst. Und wir lassen uns auch mehrmals täglich von anderen motivieren. Aber eben nicht immer bewusst.

Die Grundlagen dieser unbewussten Abläufe sind in den letzten Jahren durch die moderne Hirnforschung und die Motivationspsychologie aufgedeckt und entschlüsselt worden. Sie lassen sich leicht erlernen und von jedem anwenden. Zu diesen Methodiken zählen

  • die Embodiment-Technik,
  • die Intrinsichen Motivatoren,
  • die Technik der funktionsaktivierenden Stimmungen,
  • die Regulierung der Selbstkontrollkraft,
  • die 3D Projektion unbewusster Blockaden,
  • die Motivationsformel zur Motivation von Teams.

Mit Hilfe dieser Methodiken und Vorgehensweisen gelingt sowohl die Selbstmotivierung als auch die Motivierung anderer. Bis hin zur Motivation ganzer Organisationseinheiten z.B. in Veränderungsprozessen.

Unser Seminar Motivationsmanagement: wirkungsvolle Methoden für die Praxis! Richtet sich an Führungskräfte in Wirtschaft und Leistungssport. Es vermittelt

  • die grundlegenden neurobiologischen und motivationspsychologischen Zusammenhänge,
  • erklärt die erfolgreichsten Methoden zur Selbstmotivierung und zur Motivierung von Teams im Detail und Schritt für Schritt,
  • stellt erprobte Checklisten zur sofortigen Anwendung in der Praxis bereit,
  • verdeutlicht die Methoden zur Selbstmotivierung/ Motivation von Teams anhand konkreter Fallbeispiele aus der Praxis,
  • vertieft die Methoden zur Selbstmotivierung/ Motivation von Teams durch Fallarbeit an eigenen Beispielen der Teilnehmer. Somit erhalten die Teilnehmer bereits im Seminar Lösungen für Ihre eigenen Themenstellungen.

 

Erfahren und erleben Sie in diesem Seminar
Methoden
Ihr Trainer

Mythos Motivation

  • Was ist eigentlich: Motivation, Motivierung, Selbstmotivation
  • Warum eigentlich motivieren und nicht …?
  • Adäquate Alternativen zur Motivation

Was man besser vorher weiß

  • Neurobiologische Grundlagen
  • Motivationspsychologische Grundlagen

Selbstmotivierung

  • Embodiment-Techniken zur Selbstmotivierung erfolgreich einsetzen
  • Die eigenen intrinsischen Motivatoren erfolgreich zur Selbstmotivierung nutzen
    * die intrinsischen Motivatoren
    * Selbst-Diagnostik: und so ticke ich!
    * Umsetzung in der individuellen Praxis
    * die Power der Selbst-Kontrollkraft zur Selbstmotivierung
    * die Technik der Funktionsaktivierenden Stimmungen
    * unbewusste Blockaden und Hürden überwinden

Andere Motivieren

  • Motivation 1.0
  • Motivation 2.0
  • Die Rahmenbedingungen unter denen Motivation 2.0 überhaupt funktioniert
  • Motivation 3.0
  • Wann Motivation 3.0 funktioniert
  • Wie man mit Motivation 3.0 unterschiedliche Persönlichkeitstypologien motiviert
  • Die Motivationsformel
  • Putting it all together: Motivationsformel + Selbstmotivierung kombinieren
  • Fallbeispiel: eine ganze Organisation für eine grundlegende Veränderung motivieren
  • Fallarbeit an eigenen Fällen der Teilnehmer
  • Anhand von Vorträgen, Übungen, Einzel- und Gruppenarbeiten werden die Inhalte des Seminars strukturiert und Schritt für Schritt vermittelt und eingeübt.
  • Praxisbezogenes Ausprobieren sowie die Bearbeitung von Fallbeispielen aus der Praxis vertiefen die gezeigten Methodiken und Vorgehensweisen unmittelbar im Seminar.
  • Durch Bearbeitung eigener Themenstellungen (Fallarbeiten) und individuelles Feedback erfolgt ein direkter Bezug zum Alltag.
  • Zur optimalen Nachbereitung und Umsetzung werden den Teilnehmern bereits im Seminar spezielle Lern-Werkzeuge zur Verfügung gestellt.

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